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Das Favicon – mehr als nur ein Pixelhaufen!

Du willst, dass alle deinen Blog lieben? Du willst in allen Browsern und Favouritenlisten als shiny Star auftreten? Du musst dir ein Favicon erstellen! Wir zeigen dir wie du das ganz einfach hinbekommst.


Favicons lieben alle

Favicons stärken den Erinnerungswert deiner Seite. Suchst du zwischen deinen Favoriten eine bestimmte Seite, hast du durch die Favicons sofort den Überblick, der Seitentitel ist zweitrangig. Das liegt einfach daran, dass wir bildliche Symbole schneller erkennen können, da diese kleiner und kompakter sind, als den Text zu lesen. Wir wollen unsere Browser mit hübschen Favicons schmücken. Kurz gesagt: Favicons sind die Logos der Blogger.

Ein Favicon zu generieren ist gar nicht so schwer!

Ein Favicon weist immer eine Größe von 16×16 Pixel auf und sollte – wenn möglich – in den websicheren Farben gestaltet werden. Es brauch keine Nahrung, bleibt immer an Ort und Stelle stehen und formt sich wie Du es willst. Mit einem Favicon Generator kannst du dir schnell ein eigenes Favicon erstellen und sogleich auf deiner Seite einbinden.

Um das Favicon nutzen zu können, muss es auf den Server, auf dem deine Webseite liegt, übertragen werden. Dafür benötigst du einen WebFTP, den einzelne Anbieter inklusive haben oder ein FTP Programm (alternativ beinhalten die heutigen Browser schon ein FTP Programm) und deine Zugangsdaten für den Anbieter (WebFTP) oder FTP.

Um ein eigenes Favicon zu nutzen, gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Du packst das Favicon mit dem Namen: „favicon.ico“ in den Hauptordner deiner Domain. Dieses muss, soweit du es richtig gemacht hast, über http://www.meinedomain.de/favicon.ico erreichbar sein. Damit wird automatisch erreicht, dass das Favicon auf deiner Webseite eingebunden wird.
  2. Du packst das Favicon ebenfalls auf deinen Server und bindest jetzt ein Stück HTML-Code ein. Dieser sagt deinem Browser, wo das Favicon liegt und dass er es anzeigen soll. Das Codesnippet muss im HTML zwischen den beiden Tags <head> und </head> stehen.

<link rel=“shortcut icon“ href=“http://www.meinedomain.de/favicon.ico“ />

Die Adresse die du bei href angibst, sollte über deinen Browser erreichbar sein und das Favicon anzeigen, wenn du sie öffnest. Wenn das Favicon nicht auf der Webseite angezeigt werden sollte, kann es sein, dass dein Browser das alte Favicon noch im Cache hat. Durch Neustarten des Browsers (Strg + F5 oder F5 drücken) kann das Problem behoben werden, muss aber nicht. Eine weitere Möglichkeit wäre die URL des Favicons zu öffnen und dort Strg + F5 oder F5 zu drücken. Damit wird das Favicon definitiv im Cache erneuert und sollte nun korrekt auf deiner Webseite dargstellt werden.

Und nun wünschen wir euch viel Spaß beim Kreieren von Yummy-Favicons.

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3 Kommentare
stiller schreibt
Favicons gehören zu den besten Erfindung des Internetzeitalters. 40 Lesezeichen unter der Browserzeile ohne einen einzigen Buchstaben dazwischen. Perfekt! :)
yummygeeks schreibt
Ja genau darum sind die einfach Toll und so super nützlich <3
Chaosmacherin schreibt
Wegen meinem Favicon wurde Elv auf mich aufmerksam *g* Du schriebst damals "Wer Kirby als Favicon hat, kann kein schlechter Mensch sein!" :P
 
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