Yummygeeks
3

Neurowear – Das ganz besondere Accessoire

Wie oft habt ihr euch schon gewünscht einmal in die Rolle eures Lieblingscharakters zu schlüpfen? Dank Cosplay können wir ziemlich nah an das Aussehen von Trickfilmfigur, Videogamestar oder Animeheldin herankommen. Je detailverliebter, desto besser. Neurowear führt das ganze einen Schritt weiter, zumindest für meinen Traum zur Hello Kitty zu mutieren.
neurowear katzenohren bewegen

Neurowear als neue Ebene der Kommunikation

Der Begriff  „Neurowear“ deutet schon an, was diese Schmuckstücke ausmacht. Es sind Accessoires und tragbare Gadgets, die durch Gehirnströme gesteuert werden. In diesem Fall sind es Katzenohren, die sich je nach Stimmungslage bzw. Gehirnstrom bewegen. Es ist wie eine Art verlängertes Körperteil, das vorher noch nicht da war. Im Prinzip das Gegenteil eines Phantomschmerzes, aber seht es auch im Video selber an. Die Öhrchen nennen sich „Necomimi„.

Faszinierend und gruselig zugleich. Wer weiß, was man sich noch alles an den Körper anschließen und steuern kann? Als ich auf der Seite des Anbieters recherchierte, stieß ich auf einen Absatz der Entwickler, den ich euch nicht vorenthalten will:

„People think that our bodies have limitations,
but just imagine if we had organs that don’t exist,
and could control that new body?

We created new human organs that use a brainwave sensor.

Necomimi is the new communication tool
that augments the human bodies and abilities.“

 

Was meint ihr? Gruselig oder Schmuselig?

Ihr könnt YummyGeeks auch auf Facebook und Twitter verfolgen. Los!

 
3 Kommentare
Mee schreibt
Top! Will ich! :-D
thiara.de schreibt
[...] ~ YummyGeeky ~ bin ich diese putzigen Ohren gestoßen: [...]
Ubari schreibt
Totally lovin' it. Nur der geek in mir denkt: Ich glaube nicht wirklich, dass das technisch geht. Also, dass die Ohren aufstehen, WEIL man sich konzentriert. Gamma-Wellen(die bisher als heißer Kandidat für Konzentration gehandelt werden) finden die besten Neurowissenschaftler nur mit ziemlich großer Rechenleistung und haufenweise Elektroden an den Kopf kleben und so... Wenn das klappen würde, Respekt! Wäre auch ein schicker, praktischer Ersatz für die Kollegen aus der Neurowissenschaft :-D
 
Schreib deine Meinung

Dein Name und deine E-Mailadresse müssen angegeben werden. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht!

Benachrichtige mich über neue Yummy-Kommentare per E-Mail.

Vorheriger Artikel
blackberry spotBlackberry setzt auf Frauen
Neueste Kommentare
Anja in Hört auf Konzerte zu filmen! Ein Appell.
...und man selber bekommt das Konzert eher durch die Smartphones der anderen mit, als dass man die Bühne sieht. Macht echt keinen Spaß. Aber soll ja auch Konzerte geben, bei den Aufzeichnungen verboten sind:-) Wenn die Veranstalter oder die Bands die PR wollen, könnten Sie sich ja was einfallen lassen, [...]
Leo in Hört auf Konzerte zu filmen! Ein Appell.
Hey danke für den text sitze gerade an meiner deutschhausaufgabe und dreimal dürft ihr raten worüber. Ja genau eine erörterung zu genau diesem text.
Ich weiß ist etwas unnormal das man die quelle googlet aber es hat mich interessiert ob es den text und diese seite wirklich giebt. Und was soll ich [...]
Thorsten Belzer in Hört auf Konzerte zu filmen! Ein Appell.
Das ist echt ne anstrengende Sache, als Zuschauer immer die Smartphones vorm Gesicht zu haben, Ich wollte genau das, was mich eigentlich nervt an Konzerten, für die Arbeit an diesem Film nutzen! Nämlich alle Konzertmitschnitte einsammeln und daraus ein Musik Video machen. Heraus kam das CrowdMusicVideo!
checkt [...]
Blogroll