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Neurowear – Das ganz besondere Accessoire

Wie oft habt ihr euch schon gewünscht einmal in die Rolle eures Lieblingscharakters zu schlüpfen? Dank Cosplay können wir ziemlich nah an das Aussehen von Trickfilmfigur, Videogamestar oder Animeheldin herankommen. Je detailverliebter, desto besser. Neurowear führt das ganze einen Schritt weiter, zumindest für meinen Traum zur Hello Kitty zu mutieren.
neurowear katzenohren bewegen

Neurowear als neue Ebene der Kommunikation

Der Begriff  “Neurowear” deutet schon an, was diese Schmuckstücke ausmacht. Es sind Accessoires und tragbare Gadgets, die durch Gehirnströme gesteuert werden. In diesem Fall sind es Katzenohren, die sich je nach Stimmungslage bzw. Gehirnstrom bewegen. Es ist wie eine Art verlängertes Körperteil, das vorher noch nicht da war. Im Prinzip das Gegenteil eines Phantomschmerzes, aber seht es auch im Video selber an. Die Öhrchen nennen sich “Necomimi“.

Faszinierend und gruselig zugleich. Wer weiß, was man sich noch alles an den Körper anschließen und steuern kann? Als ich auf der Seite des Anbieters recherchierte, stieß ich auf einen Absatz der Entwickler, den ich euch nicht vorenthalten will:

“People think that our bodies have limitations,
but just imagine if we had organs that don’t exist,
and could control that new body?

We created new human organs that use a brainwave sensor.

Necomimi is the new communication tool
that augments the human bodies and abilities.”

 

Was meint ihr? Gruselig oder Schmuselig?

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3 Kommentare
Mee schreibt
Top! Will ich! :-D
thiara.de schreibt
[...] ~ YummyGeeky ~ bin ich diese putzigen Ohren gestoßen: [...]
Ubari schreibt
Totally lovin' it. Nur der geek in mir denkt: Ich glaube nicht wirklich, dass das technisch geht. Also, dass die Ohren aufstehen, WEIL man sich konzentriert. Gamma-Wellen(die bisher als heißer Kandidat für Konzentration gehandelt werden) finden die besten Neurowissenschaftler nur mit ziemlich großer Rechenleistung und haufenweise Elektroden an den Kopf kleben und so... Wenn das klappen würde, Respekt! Wäre auch ein schicker, praktischer Ersatz für die Kollegen aus der Neurowissenschaft :-D
 
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